Schauspielerin · Sprecherin · Dozentin
Ich wurde in Bad Belzig, im Land Brandenburg geboren. Ich habe eine Tochter und lebe heute in Berlin.
Am Theater erhielt ich Engagements bei: Bühnen der Stadt Gera, Deutsches Theater Berlin, Theater der Landeshauptstadt Magdeburg, Berliner Ensemble, Kabarett „Die Stachelschweine“, Schloßpark-Theater Berlin.
Ich bin als Schauspielerin für Film und Fernsehen und als Sprecherin für Synchron und Funk tätig.
Zusätzlich erhielt ich Lehraufträge als Dozentin für Schauspiel an der „Universität der Künste“ Berlin, Hochschule für Film u. Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam, "DIE ETAGE" Berlin und der „Theaterakademie Sachsen“.
Im Jahr 2012 gründete ich das Projekt theater text & ton, in welchem ich seither eigene Produktionen, auch in Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern realisiere.
Ein Kurt Tucholsky Programm. Ob es nun um die lebenswichtigen Fragen geht: Was tun Frauen bevor sie ausgehen? Wie krieg ich ne Million und ewige Lebensbuntheit? Was macht ein Chef aus erotischen Träumen? Wie lebe ich bequem von den reichen Leuten? Wie kann ein Ehepaar gemeinsam (!) einen Witz erzählen? Mit Tucholsky gehen wir all diesen Dingen auf humorvolle Weise auf den Grund.
Katharina von Bora, eine starke Frau des Mittelalters steht im Zentrum des Geschehens. Als entlaufene Nonne, Ehe- und Geschäftsfrau, sechsfache Mutter, Beraterin Luthers, Kämpferin für die Zukunft ihrer Kinder war sie ein Multitalent ihrer Zeit! Ohne Katharina wäre Martinus wohl im Chaos seines Alltags versunken. Mancher sah in ihr eine „Xanthippe“, andere ein Vorbild für Generationen von eigenständig agierenden Frauen. - Ein amüsanter aber auch tiefgründiger Monolog, in welchem Katharina ihrem Martinus einmal gehörig die Leviten liest. Das Programm wir von sinnlichen Saxophon- und Klarinettenklängen umrahmt.
Theodor Fontane beleuchtet seine kuriosen Reiseerlebnissen. Er nimmt die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstandenen Reiseaktivitäten der Deutschen und die damit verbundenen merkwürdigen und spannenden Auswüchse dieser neuen phänomenalen Leidenschaft auf´s Korn. Es geht über das sich in freier Natur quasi neu erfinden / das Reisen als neue Weltanschauung / die Tyrannei des Reisenmüssens um gesellschaftlich dazugehören / meist besonders schlechte touristische Bedingungen an Modeorten / die Ernüchterung im häuslichen Alltag wieder angekommen / lieber die Sehenswürdigkeiten der Heimatstadt abklappern . . . Schwungvollen Klaviermusiken des 19. Jahrhunderts umrahmen das Programm.
Ein literarisch-musikalischer Weihnachtsspaß. Beliebte Satire-Klassiker und Humoristen bespiegeln das Heilige Fest aus einem heiteren Blickwinkel. Jedenfalls was die hohen Erwartungen, vielen Vorbereitungen und tückischen Unwägbarkeiten des Weihnachtsalltags betrifft. Als Sahnehäuptchen ummänteln besinnliche Saxophonklänge das Geschehen mit traditionellen Weihnachtslieder.
Literarisch-musikalische Programme, szenische Lesungen, Schauspielprojekte
„Sommer 14 – Ein Totentanz“ / „Die Hebamme“ - Buch und Regie: Rolf Hochhuth
„Herr Puntila und sein Knecht Matti“ - Regie: Christoph Brück
„Mir ist heut so nach Tamerlan“ eine Tucholskyrevue - Regie Giesela Wahlberg
„Jutta o. die Kinder von Damutz“ Helmut Bez / „Bezahlt wird nicht“ Dario Fo - Regie: Peter Sodann
„Wessis in Weimar“ - Buch und Regie: Rolf Hochhuth
„Ick hab noch ne Poente in Berlin“ - Regie: Wolfgang Gruner
„Medea“ nach Christa Wolf - Regie: Rudolf Koloc
„Offene Zweierbeziehung“ von Dario Fo - Eigenproduktion / „Shirley Valentine“ von Willy Russel - Eigenproduktion
„Horribilicribrifax“ von Andreas Gryphius- Regie: Alexander Lang
„Glanz und Tod des Joaquin Murieta“ von Pablo Neruda - Regie: Alexander Stillmark, Klaus Erfurt
„Juno und der Pfau“ von O’Casey / „Der Widerspenstigen Zähmung“ von Shakespeare - Regie: Dietrich Kunze
„Die Verliebten“ von Carlo Goldoni - Regie: Rüdiger Volkmer
„Der Schatten“ von Jewgeni Schwarz - Regie: Norbert Speer
„Ich bin denen einfach zu deutsch“ von Loriot / „Die Weibervolksversammlung“ von Aristophanes - Regie: Gerhard Printschitsch
Synchronisierte Schauspielerinnen u.a.: Hillary Clinton, Gitta Reddy, Alexandra Billings, Tamar Baruch, Leonie Forliti, Zuzana Frenglova, Mary Beth Hurt, Svetlana Safrankova, Amy Stock-Poyton, Marietta DePrima u.a.
Für Buchung für Sprechertätigkeiten steht Ihnen mein Agenturkalender bei SynchronStar zur Verfügung (inkl. Stimmproben). SynchronStar
Bis heute: Freies Schauspiel- und Sprechcoaching
Ab 2000 – Dozentin für Schauspiel
2009–2011 künstl. Leitung Schauspiel & Musical
2003–2006 künstl. Leitung Fachbereich Schauspiel
Ich begleite Profis beim Rollenstudium für Vorsprechen am Theater sowie Anfänger bei Aufnahmeprüfungen an Schauspielschulen. Schwerpunkte sind: Monologarbeit und Sprech- und Stimmtraining
marina.erdmann[at]web.de
Henning Bock, Beate Darius, Peter Junkuhn
+49 (0) 228 50208 80 -14/-16/-12
Agenturkalender bei SynchronStar
Angaben gemäß § 5 TMG
Marina Erdmann · Schauspielerin · Berlin
E-Mail: marina.erdmann[at]web.de
Fotos: Mirjam Knickriem, Dirk Heckmann
Marina Erdmann · Berlin
E-Mail: marina.erdmann[at]web.de
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Stand: März 2026